{"id":11,"date":"2014-05-06T19:49:23","date_gmt":"2014-05-06T17:49:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tabla.at\/?page_id=11"},"modified":"2021-07-29T09:50:38","modified_gmt":"2021-07-29T07:50:38","slug":"unterricht-in-theorie-und-praxis","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.tabla.at\/?page_id=11","title":{"rendered":"Unterricht in Theorie und Praxis"},"content":{"rendered":"<p><strong>1)\u00a0Unterricht an der Tabla<\/strong><\/p>\n<p>Jeder anf\u00e4ngliche Unterricht an der Tabla orientiert sich am Solo Tabla Repertoire der klassischen nordindischen Musik, unabh\u00e4ngig davon welches musikalische Genre sp\u00e4ter bedient werden soll.<\/p>\n<p>Die Vermittlung von Rhythmen basiert auf der Rezitation von lautnachahmenden Trommelsilben. Beginnend mit einfach ausf\u00fchrbaren Schlagtechniken<em> (nikas)<\/em> werden elementare Grundmuster vermittelt sowie Schritt f\u00fcr Schritt Kompositions- bzw. Improvisationsformen vorgestellt.<\/p>\n<p>Das hinsichtlich der enormen Vielfalt bewunderte \u00a0Solo-Tabla Repertoire wird in der modernen Literatur oftmals in zwei Hauptkategorien eingeteilt, n\u00e4mlich in <em>expandable- <\/em>und <em>non-expandable compositions.<\/em> Jede dieser Kategorien beinhaltet wiederum eine Klassifizierung unterschiedlicher Rhythmustypen.<\/p>\n<p>Die <em>expandable compositions<\/em> bestehen aus einem vorgegebenen Thema. Aus diesem Thema k\u00f6nnen durch das Einhalten eines strengen Regelwerkes als auch mit Hilfe der Imaginationskraft sowie Kreativit\u00e4t eines Interpreten\u00a0 zahlreiche Variationen gebildet werden. <em>Non-expandable compositions<\/em> hingegen sind eher fixierte, in sich abgeschlossene Kompositionen welche kaum ver\u00e4ndert werden.<\/p>\n<p>Die Schwerpunktsetzung des Unterrichts richtet sich nach den Bed\u00fcrfnissen der InteressentInnen. Haupts\u00e4chlich findet der Unterricht in Einzelsitzungen statt.<\/p>\n<p><strong>2)<\/strong>\u00a0<strong>Verbesserung rhythmischer Kompetenz\u00a0und Vermittlung indischer Rhythmik<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr MusikerInnen und T\u00e4nzerInnen und f\u00fcr all diejenigen, die ihre rhythmische Kompetenz ohne der Erlernung eines (neuen) Musikinstruments erweitern und verbessern m\u00f6chten und\/oder die ihr Repertoire mit indischen Rhythmus-Elementen erweitern m\u00f6chten, eignet sich <em>Konokol<\/em>.<\/p>\n<p><em>Konokol<\/em>, welches eine \u00e4u\u00dferst systematische Methodik aufweist, stammt aus der <em>karnatischen<\/em> Tradition (s\u00fcdindische klassische Musik). Sprechsilben werden in einen Rhythmuszyklus eingeordnet, dieser wird durch Handbewegungen (Bsp. H\u00e4ndeklatschen, Z\u00e4hlen mit Fingern) angezeigt. Die Verinnerlichung rhythmischer Strukturen basiert auf der wiederholten Rezitation einfacher Sprechsilben in einem gegebenen Rhythmuszyklus. Mit einem relativ einfachen \u201eVokabular\u201c kann jede beliebige rhythmische Komplexit\u00e4t dargestellt und ge\u00fcbt werden.<\/p>\n<p><strong>3)<\/strong>\u00a0<strong>Einf\u00fchrung in Indische Musik, Einf\u00fchrung in Nordindische Rhythmik<\/strong><\/p>\n<p>Unterricht als externer Lehrbeauftragter an diversen Universit\u00e4ten im Bereich der indischen Musik. Die Teilnahme an diesen Vorlesungen bzw. Seminaren unterliegt den Zulassungsbestimmungen der jeweiligen Universit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1)\u00a0Unterricht an der Tabla Jeder anf\u00e4ngliche Unterricht an der Tabla orientiert sich am Solo Tabla Repertoire der klassischen nordindischen Musik, unabh\u00e4ngig davon welches musikalische Genre sp\u00e4ter bedient werden soll. Die Vermittlung von Rhythmen basiert auf der Rezitation von lautnachahmenden Trommelsilben. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.tabla.at\/?page_id=11\">Weiter<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-11","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tabla.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tabla.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tabla.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tabla.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tabla.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.tabla.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147,"href":"https:\/\/www.tabla.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11\/revisions\/147"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tabla.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}